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InstallationshilfeKonvertieren Sie docker run-Befehle in docker-compose.yml-Servicedefinitionen.
Wandelt gängige docker run Befehle in prüfbare Compose-Serviceausschnitte um, damit Ports, Umgebungsvariablen, Volumes, Arbeitsverzeichnis und Startbefehl vor der Übergabe kontrolliert werden können.
Liest wichtige Optionen wie --name, --restart, -p, --env, --volume, --network und -w aus.
Markiert --rm, --init, --pull und --mount als Warnung, wenn sie nicht direkt in Compose übertragbar sind.
Trennt Image, Containeroptionen und den Befehl nach dem Image in eine besser wartbare YAML-Struktur.
Redis
docker run -d --name redis -p 6379:6379 redis:7
Postgres
docker run --name pg -e POSTGRES_PASSWORD=secret -v pgdata:/var/lib/postgresql/data -p 5432:5432 postgres:16
Node
docker run --rm -it -v "$PWD:/app" -w /app node:22 npm test
Ports
ports: - "6379:6379"
Environment
environment: POSTGRES_PASSWORD: "secret"
Warnung
--mount wird nicht automatisch konvertiert; der Originalwert bleibt sichtbar.
--rm wird als Compose-Verhalten verstanden
Lebenszyklus und Aufräumen des Containers separat planen.
--mount wird ungeprüft übernommen
type, source und target kontrollieren und dann über volumes abbilden.
Befehl nach dem Image fehlt
Prüfen, ob npm test oder andere Argumente im command-Feld stehen.
Für schnelle lokale Prüfung geeignet; kritische Ergebnisse sollten in der Zielumgebung erneut validiert werden.
Wird Docker ausgeführt?
Nein. Der Text wird nur analysiert und als Compose-Fragment ausgegeben.
Wird --mount automatisch konvertiert?
Nein. Der ursprüngliche mount-Wert bleibt als Warnung erhalten.
Kann ich das Ergebnis direkt deployen?
Erst Netzwerk, Volumes, Umgebungsvariablen und Lebenszyklus prüfen.